Alle Kinder haben die gleichen Rechte – doch nicht die gleichen Chancen.
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Hauptprobleme mit denen Kinder im Iran konfrontiert sind
Quelle: Humanium.org
Der Schulbesuch ist für Kinder bis zum Alter von 11 Jahren kostenlos und verpflichtend. Allerdings nimmt in den ländlichen Regionen insbesondere die Quote der Mädchen, die die Schule besuchen, ab. In den entlegensten Gegenden des Landes müßen viele Infrastrukturmassnahmen noch umgesetzt werden.
Im Iran ist die Kindersterblichkeitsrate bei den unter 5-jährigen sehr hoch. Bei Säuglingen zählen Frühgeburten, Lungenentzündungen und Durchfall zu den häufigsten Todesursachen.
Obwohl der Iran über viele natürliche Ressourcen verfügt, werden diese oft gestohlen oder von Drogenhändlernetzwerken oder Terroristennetzen gehandelt. Die Bevölkerung ist also zum Großteil von Armut betroffen.
Es wird geschätzt, dass mehr als 14% der iranischen Kinder gezwungen sind, unter elenden und gesundheitsgefährdenden Bedingungen zu arbeiten. Kinder arbeiten hauptsächlich auf der Straße, in Auto-Fabriken, Teppichunternehmen oder in der Sexindustrie. Für viele tausende Kinder treten ihre Gesundheit und ihre Bildung in den Hintergrund und sie haben keinerlei Chance, ihre Lebensumständezu verbessern.
Der Iran ist ein regelrechter Umschlagplatz für Prostitution und Kinderhandel. Zahlreiche iranische Kinder werden in Pakistan, in der Türkei, in den Arabischen Emiraten, im Bahrein oder in Europa sexuell ausgebeutet. Die zwischen 9 und 14 Jahre alten Mädchen und Jungen werden für 15 bis 20 Dollar verkauft. Die Hauptabnehmer im Iran sind Lastwagenfahrer, religiöse Führer und afghanische Gastarbeiter.
Der Iran ist neben Pakistan, Saudi Arabien, dem Sudan und Jemen eines von fünf Ländern, das die Todesstrafe bei Jugendlichen unter 18 Jahren anwendet. Die festgehaltenen Kinder haben sehr oft nicht das Recht auf ein faires Verfahren und es gibt immer mehr zum Tode Verurteilte. Außerdem verfügen arme Kinder nicht über ausreichende finanzielle Mittel, um die entstehenden Gerichtskosten zu tragen.
Das Phänomen der Straßenkinder spielt im Iran eine wesentliche Rolle. Die große Mehrzahl dieser Kinder sind keine Waisen, doch da ihre Eltern oftmals suchtabhängig sind, sind sie gezwungen auf der Straße zu leben. Andere sind Kinder von Flüchtlingen oder Arbeitslosen, die arbeiten und Geld für ihre Familie verdienen müssen.
Das iranische Gesetz schreibt vor, dass Mädchen bei einer Heirat mindestens 13 Jahre alt sein müssen, demgegenüber steht ein Mindestalter von 15 Jahren bei Jungen. Es kommt jedoch in ländlichen Gebieten häufig vor, dass junge Mädchen weitaus früher verheiratet werden um wirtschaftliche Vorteile zu erzielen.
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